Diabetes bei der Katze: Symptome, Diagnose und Therapie

Welche Symptome auf Diabetes bei der Katze hinweisen können, wie die Diagnose gestellt wird und welche Therapie sinnvoll ist.

JW Video Platzhalter
Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Welche Symptome auf Diabetes hindeuten können

Genau wie Menschen könne auch Katzen an Diabetes erkranken. Langfristig können sich die erhöhten Blutzuckerwerte negativ auf den Organismus des betroffenen Tiers auswirken, es kann zu Schädigungen von Nerven und Gefäßen kommen.

Als erste Symptome werden häufig allgemeine Schwäche, Antriebslosigkeit und erhöhte Futteraufnahme bei der erkrankten Katze festgestellt. Doch obwohl die Samtpfote die mangelnde Energie durch mehr Futter versucht zu kompensieren, nimmt sie nicht zu. Im Gegenteil, es kommt zu Gewichtsverlust. Zudem setzen Katzen, die unter Diabetes leiden verstärkt Urin ab. Um diesen Flüssigkeitsverlust wieder auszugleichen, trinken die Katzen mehr. In manchen Fällen kann es sogar zu einem plantigraden Gang kommen, das Tier tritt beim Gehen statt auf den Pfoten auf den Sprunggelenken auf.

Lesen Sie auch: Schilddrüsenüberfunktion bei Katzen frühzeitig erkennen

Wie der Tierarzt die richtige Diagnose bei der Katze stellt

Zeigt ein Tier Symptome auf, die auf Diabetes schließen lassen könnten, sollte zeitnah ein Tierarzt aufgesucht werden. Die Diagnose auf Diabetes bei Katzen stellt der Tierart durch Blut- und Urintestes. Eine hohe Konzentration an Glukose im Blut und im Urin könnte auf eine Diabeteserkrankung hindeuten.

Allerdings können auch Stress und Angst für höhere Glukosewerte sorgen. Für viele Katzen ist Transport in einem Katzenkorb schon sehr unangenehm. Geht es dann auch noch zum Tierarzt, kann die Miez sehr gestresst reagieren. Es kann durchaus vorkommen, dass sich das Tier so aufregt, dass die Werte verfälscht werden. Es ist in jedem Fall hilfreich den Blutzuckerwert über einige Tage zu Hause weiterhin zu kontrollieren. Dafür kann ein einfaches Blutzuckermessgerät (beispielsweise über amazon.de) verwendet werden. Besprechen Sie diese Option mit ihrem Tierarzt, er wird Ihnen Tipps geben, wie Sie die Messung am besten vornehmen können.

Unter dem Video geht der Artikel weiter.

JW Video Platzhalter
Zustimmen & weiterlesen
Um diese Story zu erzählen, hat unsere Redaktion ein Video ausgewählt, das an dieser Stelle den Artikel ergänzt.

Für das Abspielen des Videos nutzen wir den JW Player der Firma Longtail Ad Solutions, Inc.. Weitere Informationen zum JW Player findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bevor wir das Video anzeigen, benötigen wir Deine Einwilligung. Die Einwilligung kannst Du jederzeit widerrufen, z.B. in unserem Datenschutzmanager.

Weitere Informationen dazu in unserer Datenschutzerklärung.

Welche Therapie gibt es für Katzen mit Diabetes?

Bestätigt sich der Verdacht, dass Ihre Katze an Diabetes leidet, wird der behandelnde Tierarzt mit Ihnen eine entsprechende Therapie durchsprechen. Eine Kombination aus einer Insulintherapie in Verbindung mit einem Diätfutter führt häufig zum Erfolg. In regelmäßigen Abständen wir das Tier vom Veterinär kontrolliert, auch Sie können mit einem Messgerät die Werte Ihrer Katze gut im Blick behalten.

Sollten Komplikationen auftreten sollte umgehend ein Tierarzt aufgesucht werden.

Diese Artikel könnten Sie auch interessieren: