Royale Geheimnisse

Prinz Harry: Deswegen will er sein Skandalbuch ändern lassen

Nach dem Tod seiner Oma Queen Elizabeth II. soll Prinz Harry (38) jetzt die Enthüllungen seines Skandalbuchs abmildern lassen.

Prinz Harry.
Beim Staatsbegräbnis seiner Oma Queen Elizabeth II. wirkte Prinz Harry emotional und nachdenklich. Foto: Karwai Tang / Kontributor / getty Images

Eine Aussprache und vor allem eine Versöhnung zwischen Prinz Harry (38) und seinem Bruder Prinz William (41) kurz nach dem Staatsbegräbnis von Queen Elizabeth II. (†96) hätten sich sicherlich viele Fans des britischen Königshauses gewünscht. Doch ein längerer Aufenthalt in London bei seinem Bruder Prinz William (41) und seiner Schwägerin Kate (41) war für Harry und seine Ehefrau Meghan (40) anscheinend nicht möglich. Das Zerwürfnis zwischen den Prinzen soll nach wie vor bestehen, obwohl die gemeinsame Trauer um ihre Oma Queen Elizabeth II. eigentlich ein geeigneter Anlass gewesen wäre, den Streit endlich zu beenden. Doch dazu soll es laut britischen Medien nicht gekommen sein. Stattdessen flogen Harry und Meghan nur einen Tag nach der Beerdigung der Queen zurück nach Amerika, um bei ihren Kindern Archie (3) und Lilibeth (1) in Kalifornien zu sein. Ein Grund, der für viele Eltern verständlich ist, doch dieser soll nicht der einzige für Harrys schnelle Rückreise in die USA gewesen sein.

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Prinz Harry will den Inhalt des Enthüllungsbuchs abmildern

So berichtet die 'Daily Mail', dass Prinz Harry (38) während seiner Zeit in London über sein Enthüllungsbuch nachgedacht hat, das schon im November 2022 erscheinen soll. Demnach wolle er nach der gemeinsamen Zeit mit seiner Familie einige Passagen des Buches etwas "entschärfen". Zu sehr scheint ihn der Streit mit seiner royalen Familie zu belasten. Der Tod seiner Oma könnte Harry verdeutlicht haben, wie wichtig ein guter Zusammenhalt der Familie ist. Insbesondere ein Rückhalt des engsten Kreises - vor allem in schweren Zeiten. Und auch wenn es mit dem Frieden zwischen ihm und Bruder William noch nicht geklappt hat, so reichte ihm doch sein Vater König Charles III. in seiner emotionalen Rede die Hand zur Versöhnung. Ein Entgegenkommen des royalen Familienoberhauptes, das wahrscheinlich nicht ganz so spurlos an Harry vorbei ging.

Doch sein Skandalbuch könnte ihn nun die ersten Schritte in Richtung Versöhnung kosten. Zu tief sind noch die Wunden der einzelnen Familienmitglieder nach dem brisanten Oprah-Interview.

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Prinz Harry: Ärger mit dem Verlag?

Deswegen soll Prinz Harry nun seinen Verlag "eindringlich" darum gebeten haben, einige Buch-Passagen zu mildern. "Er will unbedingt etwas ändern. Aber vielleicht ist es zu spät", verriet eine Quelle der 'Daily Mail'. Da das Buch bereits im November 2022 erscheinen soll, ist unklar, ob es sich bereits im Druck befindet. An dem Veröffentlichungsdatum soll der Verleger 'Penguin' mit aller Macht festhalten. Schließlich soll Harry für das Buch schon im Vorfeld eine Gage in Höhe von 20 Millionen Euro kassiert haben. Nach der Veröffentlichung des Skandalbuches soll er weitere 20 Millionen Euro erhalten. Ob Harry noch rechtzeitig eine Einigung mit dem Verlag findet? Dieser soll laut der Quelle von seinem Wunsch gar nicht begeistert sein. Schon vor einigen Monaten soll der Verlag Harry kritisiert haben, dass er für den Geschmack des Verlegers zu wenig von seinem Leben im Palast verrät. Daraufhin soll der Royal "nachgeschärft" haben. Nur um jetzt wahrscheinlich noch mal zurückzurudern. Eine Situation, die sicherlich für beide Seiten nicht einfach ist.

Eine Möglichkeit, den Inhalt des Buches erneut zu bearbeiten, wäre sicherlich ein weiteres Kapitel zum Tod von Queen Elizabeth II. hinzuzufügen. Doch ob Prinz Harry bereit ist, ein so sensibles Thema für den Familienfrieden zu veröffentlichen, bleibt abzuwarten.

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