Er spricht von Abschied

'Bares für Rares'-Star Horst Lichter: Traurige Nachrichten für Fans

Seit fast zehn Jahren ist Horst Lichter das Gesicht der erfolgreichen Trödel-Show 'Bares für Rares'. Denkt er jetzt über seinen Abschied nach?

Horst Lichter auf dem Roten Teppich bei der Verleihung des Deutschen Fernsehpreis 2019 im Palladium in den Rheinterrassen Düsseldorf.
Horst Lichter denkt manchmal über seinen Abschied nach. Foto: xEventpressxGolejewskix

'Bares für Rares' wäre ohne ihn nicht 'Bares für Rares': Horst Lichter (60), erkennbar an seinem markantem Schnauzbart, moderiert die Trödel-Show schon seit 2013. Nun sprach er erstmals über seinen Abschied.

Bekannt wurde Horst Lichter als Fernsehkoch

Bekannt wurde er als Fernsehkoch, doch mittlerweile heißt 'Bares für Rares' sein Steckenpferd. Im Interview mit der 'Bild am Sonntag' gab der beliebte Moderator kürzlich erstmals einen Hinweis darauf, wie lange er der ZDF-Show noch treu bleiben möchte.

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'Bres für Rares: Maximal weitere zehn Jahre mit Horst Lichter

Demnach habe er dann vor, aufzuhören, wenn er keine Lust mehr habe - oder aber 70 wird. "Eines weiß ich jetzt schon. Ich werde nicht mehr mit 70 Jahren im Fernsehen rumhüpfen", sagte Horst Lichter.

Maximal weitere zehn Jahre bleibt er als Aushängeschild von 'Bares für Rares' also erhalten!

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Horst Lichter und Nada: Bauernhof als Alterstraum

Und dann? Seine Pläne für den Altersabend hat der 60-Jährige auch schon verraten: "Ich habe meinen Traum von einem Bauernhof, bei dem ich die Dachrinnen sauber machen möchte. Er mag es, die Dinger selber zu machen - noch nie hatten er und seine Ehefrau Nada eine Reinigungskraft.

"Nicht, weil wir es niemand anderem gönnen, bei uns Geld zu verdienen, sondern weil ich da merke, dass ich lebe", erklärt er die Entscheidung.

Ehefrau Nada ist die große Liebe von Horst Lichter

Und noch etwas verriet er in dem Interview: Mit seiner Nada klappt es so gut, dass er manchmal denke, dass er sie schon eher hätte kennenlernen sollen. "Eigentlich hätte ich sie direkt kennenlernen müssen. Dann wäre es eine Ehe geworden, und nicht drei. Wäre aber schade gewesen, weil ich dann meine wunderbaren Kinder nicht hätte."

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